Der Sonntagslook des Künstlers Pierre Brault

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Seit seinem Karrierebeginn kreiert der Kunsthochschulabsolvent Pierre Brault Pop-Design, insbesondere aus recyceltem Plexiglas, das er aufgrund seiner materialeigenen Lichtreflexionen besonders schätzt. Nun setzt er seine Werke digital in Form von NFTs um. Heute können seine Arbeiten im Élysée-Palast und Pariser Kunstgalerien bewundert werden. Zwischen zwei Präsentationen gab er uns die Gelegenheit, mit ihm über seine Weekend-Outfits zu sprechen. 

Auf dem Titelbild sehen Sie Pierre am Haus von Claude Monet in Giverny. Er trägt einen Overall DATCITY.

 

Grüß dich, Pierre! Wie ist dein Verhältnis zur Mode?

Wenn ich in meinem Atelier arbeite, muss ich es bequem haben. Ich trage gerne Kleidung, die zu meinem Universum passt: am liebsten Weiß, weil es hell ist und ich so Schatten auf die Stücke projizieren kann. Es kommt aber auch vor, dass ich etwas Farbiges trage.

 

Pierre trägt den Overall TARAW.

 

Welches ist aktuell dein Lieblingskleidungsstück? 

Im Moment trage ich oft den weißen Overall DATCITY. Das ist ein superpraktisches Kleidungsstück für einen Künstler!

 

Was steht bei dir sonntags auf dem Programm? 

Ich bin eher der aktive Typ. Wenn ich am Wochenende nicht arbeite, sehe ich mir Ausstellungen an. Vor kurzem war ich in Giverny, einem Ort, der sehr wichtig für mich ist: Claude Monet war nämlich die erste künstlerische Wahrnehmung meiner Kindheit. In seinen Werken spüre ich immer wieder Schwingungen, die mich direkt ansprechen.

 

Pierre trägt einen Overall TARAW.

 

Welches ist dein bevorzugtes Sonntags-Outfit? 

Eher ungezwungen: ein Kapuzenpulli oder ein Sweatshirt, je nach Laune. Eines ist für mich jedoch gewiss: Ein Mindestmaß an Schick muss sein!

 

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