Die Baumwolle Supima fasziniert die Mode – Warum?

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Die lange Zeit verkannt Baumwolle „Supima” kommt mit den Kollektionen der europäischen Mode groß raus und wird zum Vorzeigematerial von American Vintage. Aber was genau steckt dahinter?

Eine amerikanische Geschichte

Unter der texanischen Sonne und in Kalifornien entsteht die Baumwolle „Pima” im Jahr 1911. Es handelt sich um eine besondere Art Baumwolle. Die Fasern sind 35% länger als die herkömmlicher Baumwollblüten. 1954 wird die Marke „Supima” eingetragen und zuerst in den USA, anschießend weltweit vermarktet. Die Idee? Ein Label für die beste amerikanische Baumwollproduktion Pima, als Qualitätsbeweis für die Käufer. Der Name reist um die Welt und wird Synonym einer Baumwolle mit unvergleichlicher Qualität. Heute trägt lediglich 1% der Pima-Baumwolle das Label „Supima”, die Abkürzung für „Superior Pima”, passend zu den hohen Anforderungen an ihre Qualität.

Die weltweit schönste Baumwolle?

Leichter, weicher, heller und 45% robuster als herkömmlicher Baumwolle: Die Baumwolle „Supima” gilt seit vielen Jahren als die Premium-Baumwolle weltweit. 400 der größten Mode- und Lifestyle-Marken haben sich nicht umsonst für dieses außergewöhnliche Material entschieden: Die Jeans Levi’s, die Luxusstrümpfe Stanz sowie die Unterwäsche Sloggi. Die Baumwolle Supima bedeutet auch Nachhaltigkeit. Kleidungsstücke aus den Kollektionen von American Vintage werden entwickelt, um lange getragen zu werden und honorieren die ausdrucksstarken Farben, die im Design-Studio des Hauses entwickelt wurden.

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