Winterfilmliste des AMV-Teams

Die perfekte Jahreszeit für Sonntage vor dem Fernseher (oder dem Beamer) ist endlich da. Sie wissen noch nicht genau, welche Filme Sie sich anschauen wollen? Kein Problem: Wir stellen Ihnen die Lieblingsfilme des Teams vor, um Ihnen ein paar Anregungen zu geben.

Titelfoto: „Grand Budapest Hotel“

Elsas Film: „La Boum – Die Fete“

„Das ist der Film, den ich mir immer am 25. Dezember nachmittags mit meiner Schwester angesehen habe, wenn er im Fernsehen lief. Diese romantische Komödie ist Kult und hat mich als Kind immer zum Träumen gebracht. Es gibt nichts Schöneres als einen herzerwärmenden Liebesfilm, den man sich immer wieder und wieder anschauen möchte.“

— Originaltitel: La Boum, Claude Pinoteau (1980)

Jades Film: „Liebe braucht keine Ferien“

„Die Wahl war nicht einfach – Liebe braucht keine Ferien ist ein Film, der Balsam für die Seele ist und den man sich gerade deshalb ansieht. Er erzählt zwei Geschichten, die sich kreuzen und miteinander verflechten. Die Geschichte einer Frau, die sich nicht verlieben kann, und die Geschichte einer Frau, die seit Jahren in denselben Mann verliebt ist. Beide Frauen beschließen, eine Auszeit von ihrem jeweiligen Leben zu nehmen und tauschen ihre Häuser: eine Entscheidung, die ihr Leben völlig auf den Kopf stellen wird.“

— Originaltitel: „The Holiday“, Nancy Meyers (2006)

Angeliques Film: „Der Polarexpress“ 

„Dieser Film erinnert mich an meine Kindheit, als ich noch an den Weihnachtsmann glaubte, fest davon überzeugt war, dass es den Zug nach Hogwarts wirklich gibt und mir die Zahnfee Geld unter mein Kopfkissen legt. Schon im Trailer spürt man den weihnachtlichen Zauber dieser Geschichte, die von den Abenteuern eines liebenswerten Jungen und seiner Freunde erzählt. Die Kulissen und Landschaften des Nordpols sind wunderschön dargestellt und lassen uns in eine fantasievolle und warmherzige Welt eintauchen. Ich schaue mir diesen Film jedes Jahr mit meinen Lieben an, das hat fast schon Tradition!“

— Originaltitel: „The Polar Express“, Robert Zemeckis (2004)

 

Juilettes Film: „Wo die wilden Menschen jagen“

„Wo die wilden Menschen jagen, ist ein wunderbares Coming-of-Age-Drama, das einem das Herz aufgehen lässt. Der neuseeländische Film erzählt die Abenteuer des jungen Ricky Baker, der mit seinem Adoptivonkel beschließt, im Wald zu verschwinden, um dem Jugendamt zu entkommen. Womit eine landesweite Jagd auf das ungleiche und liebenswerte Duo beginnt. Eine stimmige Geschichte über Familie, Freundschaft und Freiheit voller Humor und Wärme – mit einem tollen Soundtrack als Zugabe. Mein liebster Feel-Good-Film!“

— Originaltitel: „Hunt for the Wilderpeople“, Taika Waititi (2016)

Simons Film: Charlie und die Schokoladenfabrik“

Charlie und die Schokoladenfabrik ist für mich viel mehr als nur ein Film. In ihm werden Kindheitserinnerungen wachgerufen. Er öffnet ein Fenster in eine Welt, in der die Fantasie zum Leben erwacht. Der Film weckt in mir kostbare Erinnerungen an meine Kindheit, an eine Zeit, in der alles möglich schien und Magie Realität war.“

— Originaltitel: „Charlie and the Chocolate Factory“, Tim Burton (2005)

Faustines Film: „Grand Budapest Hotel“

Vintage-Vibes, Wes Andersons Bildsprache, schräger Humor und verrückte Charaktere: Das ist die perfekte Kombi für einen gemütlichen Abend vor dem Fernseher mit warmer Kuscheldecke und heißem Kakao, um dem Winterblues den Garaus zu machen.“

— Originaltitel: The Grand Budapest Hotel, Wes Anderson (2014)

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